Neue Märkte erschließen

Liegenschaften schlanker und effizienter managen

Die Gebäudeautomation verspricht Betreibern schon seit geraumer Zeit eine Menge. Kostenersparnisse durch bessere Energieeffizienz, ein höheres Maß an Sicherheit und nicht zuletzt Bequemlichkeit. Doch für viele Gebäudebetreiber bleibt das „Smart Building“ bis heute ein Versprechen in weiter Ferne. Die Einsparungen und Vorteile rechtfertigen allzu oft das Investment nicht. Nachrüsten von Bestandsimmobilien – keine Option. Zu teuer die infrastrukturellen Veränderungen. Zu teuer die technische Hardware selbst. Der Anteil des Marktes, der aus ökonomischen Gründen nicht automatisiert, ist gigantisch: 5 Milliarden Gebäude-Quadratmeter sind allein in Europa nicht so smart wie sie sein könnten.

IoT-Technologie und Lemonbeat öffnen die Tür zu diesem zurückgelassenen Marktanteil: Wichtig bei der Digitalisierung von Immobilien ist es, sich für ein System zu entscheiden, mit dem man klein anfangen, aber flexibel weiter ausbauen kann. Lean Building Management heißt das bei Lemonbeat. Und ein sinnvoller Startpunkt für die Digitalisierung ist der Heizungskeller. In Heizungsanlagen, Pumpen und Zählern schlummern viele wichtige Daten. Diese präzise und effizient zentral zu erfassen und bereitzustellen, ermöglicht einen detaillierten Überblick über den aktuellen Status aller Liegenschaften. Die Daten decken frühzeitig Fehlfunktionen auf und helfen bei wichtigen Investitionsentscheidungen im Falle von Modernisierungen. Auf dieser Basis lässt sich aufbauen. Ob die zusätzliche Überwachung von Fahrstühlen, Fenstern oder Türen; hier sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Smart Building

 

Marktpotential der Gebäudeautomation in Europa

Gebäudeautomation in Europa

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Kai Christiani

Wie Sie als Planer, Gebäudebetreiber und Feldgerätehersteller von Lean Building Management profitieren
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